Grüne unterstützen die Protestveranstaltung des Integrationsrates der Stadt Soest
Die geplante Durchführung eines Infostandes der rechtsextremen und offen islamfeindlich agierenden „Bürgerbewegung pro NRW“ stellt nach Ansicht der GRÜNEN eine unerträgliche Provokation dar, die eine deutliche Antwort aller Demokraten unserer Stadt erfordert. Ein erstes Treffen der Parteien dazu gab es am Mittwoch der vergangenen Woche. Am Donnerstag hat der Integrationsrat der Stadt Soest mit breiter Zustimmung eine Erklärung dazu, die von den GRÜNEN inhaltlich geteilt und unterstützt wird.
Die Stadt Soest hat einen Infostand von „pro NRW“ genehmigt, der am 4. Mai 2010 in der Zeit von 13.30 bis 14.30 Uhr auf dem Marktplatz stattfinden soll. Bei dieser Veranstaltung soll u.a. der Deutsch-Schwede Patrik Brinkmann auftreten, der über die NPD und die DVU nun bei dieser Organisation gelandet ist. Der in Berlin lebende Geschäftsmann und angebliche Millionär ist vor allem als Finanzier von „pro NRW“ aufgetreten. Er will zwischen dem 1. und 8. Mai persönlich in den Wahlkampf in NRW eingreifen und dabei laut Homepage von „pro Deutschland“ „einen Kreuzzug gegen den Islam in Deutschland“ führen.
„pro NRW“ hat zahlreiche Berührungspunkte zu den neofaschistischen Parteien NPD und DVU, aus denen auch zahlreiche ihrer Funktionäre stammen. Mit ihren Parolen „gegen Islamisierung und Überfremdung“ und ihrer Kampagne gegen den Bau von Moscheen schürt „pro NRW“ gezielt Ängste und Vorurteile gegen den Islam und die Angehörigen des islamischen Glaubens.
Die GRÜNEN in Soest rufen dazu auf, sich in aller Deutlichkeit von den politischen Aussagen und der Anti-Islam-Kampagne von „pro NRW“ zu distanzieren und sich am 4.Mai in einer bunten und kreativen Weise der Protestveranstaltung des Soester Integrationsrates anzuschließen. In Soest ist kein Platz für die Vertreter von rassistischen und ausländerfeindlichen Parolen!
Die geplante Durchführung eines Infostandes der rechtsextremen und offen islamfeindlich agierenden „Bürgerbewegung pro NRW“ stellt nach Ansicht der GRÜNEN eine unerträgliche Provokation dar, die eine deutliche Antwort aller Demokraten unserer Stadt erfordert. Ein erstes Treffen der Parteien dazu gab es am Mittwoch der vergangenen Woche. Am Donnerstag hat der Integrationsrat der Stadt Soest mit breiter Zustimmung eine Erklärung dazu beschlossen, die von den GRÜNEN inhaltlich geteilt und unterstützt wird.
Die Stadt Soest hat einen Infostand von „pro NRW“ genehmigt, der am 4. Mai 2010 in der Zeit von 13.30 bis 14.30 Uhr auf dem Marktplatz stattfinden soll. Bei dieser Veranstaltung soll u.a. der Deutsch-Schwede Patrik Brinkmann auftreten, der über die NPD und die DVU nun bei dieser Organisation gelandet ist. Der in Berlin lebende Geschäftsmann und angebliche Millionär ist vor allem als Finanzier von „pro NRW“ aufgetreten. Er will zwischen dem 1. und 8. Mai persönlich in den Wahlkampf in NRW eingreifen und dabei laut Homepage von „pro Deutschland“ „einen Kreuzzug gegen den Islam in Deutschland“ führen.
„pro NRW“ hat zahlreiche Berührungspunkte zu den neofaschistischen Parteien NPD und DVU, aus denen auch zahlreiche ihrer Funktionäre stammen. Mit ihren Parolen „gegen Islamisierung und Überfremdung“ und ihrer Kampagne gegen den Bau von Moscheen schürt „pro NRW“ gezielt Ängste und Vorurteile gegen den Islam und die Angehörigen des islamischen Glaubens.
Die GRÜNEN in Soest rufen dazu auf, sich in aller Deutlichkeit von den politischen Aussagen und der Anti-Islam-Kampagne von „pro NRW“ zu distanzieren und sich am 4.Mai in bunter und kreativer Weise den Protestveranstaltungen anzuschließen. In Soest ist kein Platz für die Vertreter von rassistischen und ausländerfeindlichen Parolen!






